PHÄNOMEN Noumenon ist das Wesen Erscheinung in actu eidetische Reduktion (Husserl) SEIN der Erscheinung Ex SEINS-Phänomen darüber sprechen manifestiert sich unmittelbarer Zugang Lange weile Ekel SEIN konkretes Phänomen jederzeit auf sein Wesen hin überschreiten das Existierende Objekt Qualitäten - Geruch, Farbe... = Bedingung jeder Enthüllung = Phänomen => or ganisierte Gesamtheit von Qualitäten weder erfassbare Qualität noch Sinn Wesen fixieren (wie Zeichen - Bedeutung) Regel der Reihe von Erscheinungen Warum nicht sagen: SEIN der Erscheinung ist sein Erscheinen -> Husserl > phänomenlog. Reduktion (Noema ist nicht reell) Berkele y percipere Metaphysik <-> Theorie der Erkenntnis -> Idealismus muss Sein der Erkenntnis sichern Subjekt - transphänomenal Bewusstsein = transphänomenale Seinsdimension des Subjekts Primat der Erkenntnis Opazität [Zigaretten / Lust] [Tisch] percipi Passiv MODUS Bewusstsein = erschlossene Erschließung des Existierenden enthüllt sich nicht selbst, leibhafti g kann das Existierende überschreiten SINN auf den hin ontisch-ontologisch Das Konkrete s ynthetische Totalität In-der-W elt-Sein (Heidegger) BEWUSS TSEIN PHÄNOMEN M OMENTE Jede Frage setzt ein SEIN voraus Affir mation / Nega tion Ne gation = Qualität des Urteils? Kant: verneinender Urteilsakt nicht vom bejahenden unterschieden -> jeweils: Synthese von Begriffen An sich - Positivität Stoiker - lecton [Auto Panne - Vergaser..., Uhr] präjudikatives Verständnis des Nicht-seins [Zerstörung] [Café - Anwesenheit Pierre] menschliches Sein Ne gatitäten in der Welt (enthüllt) ne gative Haltungen gegenüber sich selbst Bewusstsein := Sein, dem es in seinem Sein um sein Sein geht insofern dieses Sein ein Anderes-sein als es selbst impliziert Frage verhalten Bewusstsein := Sein, für das in seinem Sein Bewusstheit vom Nichts seines Seins ist [Verbot, Veto, Ge fangen-/Knechtschaft, ] [Scheler: Menschen des Ressentiments] [Ironie] Sich leugnen Unauf richtigkeit sich selbst belügen Keine Dualität von Täuscher und Getäuschtem Das Be wusstsein affiziert sich selbst Ps ychoanalyse : unbe wussteTrieb(komplexe) = Realität be wusste Symbolisierungen totale Transluzidität Ich bin Ich, aber ich bin nicht Es. Die Z ensur muss kennen, was sie verdrängt Be wusstsein des zu verdrängeden Triebes, um nicht von ihm Bewusstsein zu sein Ps ychoanalyse Negation Freiheit Unauf richtigkeit Sein des Be wusstseins als Bedingung ihrer glichkeit präre flexives Cogito Bewusstsein = Seinsdekompression Bewusstsein (von) Glaube = Glaube Verga ngenheit, Gegenwart, Zukunft = strukturierte Momente einer ursprgl . Synthese Totalität Theorie der Zerebralspuren Be griff "Engramm" Wie ist die Passivität der Erinnerungen zu erklären? sich erinnerndes Bewusstsein transzendiert die Gegenwart in seiner Intention " Das Sein ist" massive Fülle von Positivitäten

Aber wenn die Unaufrichtigkeit als einfacher Entwurf möglich ist, so eben deshalb, weil es keinen so scharfen Unterschied zwischen sein und nicht sein gibt, sobald es sich um mein Sein handelt.

hat einfach diese doppelte Aktivität von Abweisung und Anziehung auf der Ebene der Zensur lokalisiert.

So ersetzt die Psychoanalyse den Begriff der Unaufrichtigkeit durch die Vorstellung von einer Lüge ohne Lügner, ...

Es bedarf einer primären Intention und eines Unaufrichtigkeitsentwurfs; dieser Entwurf impliziert ein Verständnis der Unaufrichtigkeit als solcher und ein präreflexives Erfassen (von) dem Bewußtsein, daß es sich in Unaufrichtigkeit verwirklicht. Daraus folgt zunächst, daß der, den man belügt, und der, der lügt, ein und dieselbe Person sind, was bedeutet, daß ich als Täuschender die Wahrheit kennen muß, die mir als Getäuschtem verborgen ist. Mehr noch, ich muß diese Wahrheit sehr genau kennen, um sie sorgfältiger vor mir verstecken zu können –

Denn wenn man der Gegenwart als «Anwesenheit bei der Welt» ein Privileg verleiht, versetzt man sich zur Erörterung des Problems der Vergangenheit in die Perspektive des inner-weltlichen Seins.

Das Wesen der Lüge impliziert ja, daß der Lügner über die Wahrheit, die er entstellt, vollständig im Bilde ist.

Es gibt sogar Menschen (Wächter, Aufseher, Gefängniswärter usw.), deren soziale Realität allein die des Nein ist, ...

Wenn ich in dieses Café eintrete, um dort Pierre zu suchen, bildet sich eine synthetische Organisation aller Gegenstände des Cafés als Hintergrund, auf dem Pierre gegeben ist als der, der erscheinen soll.

Somit ist es der Mensch, der die Städte zerstörbar macht, gerade weil er sie als zerbrechlich und als wertvoll setzt und weil er für sie eine Gesamtheit von Schutzmaßnahmen ergreift.

Wenn man also um jeden Preis will, daß das Sein des Phänomens vom Bewußtsein abhängt, muß sich das Objekt nicht durch seine Anwesenheit von dem Bewußtsein unterscheiden, sondern durch seine Abwesenheit, nicht durch seine Fülle, sondern durch sein Nichts.

Bewußtsein von etwas sein heißt einer konkreten und vollen Anwesenheit gegenüberstehen, die nicht das Bewußtsein ist.

Insofern also das Erkannte nicht in der Erkenntnis aufgehen kann, muß man ihm ein Sein zuerkennen.

So verwiese das percipi auf das percipiens – das Erkannte auf die Erkenntnis und diese auf das erkennende Sein, insofern es ist, nicht insofern es erkannt ist, das heißt auf das Bewußtsein.

Was es ist, ist es absolut, denn es enthüllt sich, wie es ist.